5. Kindererlebnistag am 29.03.2018

Unter der Obhut und Anleitung von Verena Trawny und Daniela Herrmann, unterstützt von Jessica Weig und zwei weiteren Erwachsenen, wanderten 28 Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren zum Kochersberg und in den dortigen Wald.

Nach einer längeren Regenphase war der Donnerstag glücklicherweise der erste Tag mit trockenem Wetter und Sonnenschein, so dass die Kinder ausgiebig spielen konnten.

Besonders großen Gefallen fanden sie am Baumstammweitwurf und Seilziehen, aber auch die Waldolympiade und das Spiel „Familie Nippeldippel“ fanden Anklang. Zur Stärkung gab es ein leckeres Picknick im Wald.

Und so kurz vor Ostern war natürlich auch der Osterhase schon da! Fleißig suchten die Jungen und Mädchen nach Osterhasen, und zum Schluss konnte jedes Kind einen Osterhasen mit nach Hause nehmen.

Alle Beteiligten waren sich einig: es war ein wunderbarer Nachmittag!

Naturkundlicher Spaziergang am 14.04.2018

Bereits zum dritten Mal fand der naturkundliche Spaziergang unter der Leitung von Sabine Gaumann und Martina Nuding statt. Der Samstag war ein herrlicher Frühlingstag und Sabine Gaumann führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Jahr als erstes zum alten Steinbruch am Ortsrand von Kochertürn, dem einzigen ausgewiesenen Naturdenkmal des Ortes.

Anschaulich und anhand der unterschiedlichen Gesteinsschichten des Steinbruchs schilderte sie, in welchen Zeiträumen sich die Landschaft hier bildete und welche Veränderungen die Jahrmillionen mit sich brachten.

Weiter ging es entlang des renaturierten Merzenbaches über Kocherwiesen an den Kocher.

Die dämmerungs- und nachtaktiven Biber waren dort natürlich nicht zu beobachten, doch ihre tiefen Nagespuren an einer großen, alten Pappel waren unübersehbar!

Während die typischen Wiesenblumen wie Salbei oder Margeriten auf den Kocherwiesen erst in ein paar Wochen blühen, konnte Frau Nuding auf die beginnende Blüte des Wiesenschaumkrautes und des Hahnenfußes hinweisen. Über die alte Kocherbrücke ging es auf die andere Seite des Kochers.

Noch vor dem Radweg auf der alten Bahntrasse mündet der längste Nebenfluss des Kochers, die Brettach, in den Kocher. Wie an vielen anderen Stellen des Kochers waren auch hier waren die charakteristischen Uferbäume anzutreffen: Erlen, Eschen, Weiden.

Am Anfang des Radweges befinden sich große Muschelkalkblöcke aus unserer Gegend. Aufmerksame Teilnehmer fanden Einschlüsse von Muscheln und Ammoniten auf der Oberfläche.

Frau Gaumann führte nun die „Spaziergänger“ weg vom Radweg und hin zu Auenwaldbäumen sowie zu einem Graben, in dem es von Kaulquappen nur so wimmelte.

Auf dem Weg zurück zur Gemeindehalle wiesen Frau Gaumann und Frau Nuding immer wieder auf botanische oder geologische Gegebenheiten und historische Gebäude hin. Frau Nuding beispielsweise erstaunte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Hinweis, dass Efeu bis zu vierhundert Jahre alt werden kann.

Frau Gaumann erzählte zum Abschluss Wissenswertes zur alten Mühle und zur Kocherbrücke, bevor sich alle zufrieden den Imbiss in der Gemeindehalle schmecken ließen, den Frau Gaumann vorbereitet hatte.

Erste Kochertürner Pflanzentauschbörse am 21.04.2018

Am 21.04.2108 fand zum ersten Mal eine Pflanzentauschbörse statt. Aus fast allen Neuenstädter Stadtteilen und einigen umliegenden Gemeinden wie Ödheim oder Bad Friedrichshall kamen Pflanzenliebhaber und boten ihre Setzlinge oder Stauden an.

Selbst aus Pfedelbach war eine Staudenexpertin angereist, die sowohl ihre Pflanzen als auch ihr Wissen weitergab. Das mitgebrachte Angebot an Pflanzen war umfangreich und vielfältig.

Es wurde rege getauscht und die einhellige Meinung der Besucherinnen und Besucher war: die Pflanzentauschbörse ist eine gute Sache und findet nächstes Jahr hoffentlich wieder statt!

Besichtigung des Geflügelhofes Herrmann in Hardthausen-Gochsen am 09.06.2018

Morgens um sechs Uhr beginnt der Arbeitsalltag der Familie Herrmann auf ihrem Geflügelhof in Gochsen, wie Herr Herrmann erzählt. Zu diesem Zeitpunkt sind die 15 000 Hühner bereits kräftig am Eierlegen und produzieren innerhalb weniger Stunden ca. 10 000 Eier, wie Frau Herrmann berichtet.

Musste das Wiegen, Sortieren, Stempeln und Abpacken vor kurzem noch mühsam und langwierig von Hand erledigt werden, so übernimmt diese Tätigkeit jetzt eine Sortiermaschine. Die Eier werden nach Größe und Gewicht sortiert: Eier der Größe M beispielsweise wiegen 52 – 63 Gramm, Eier der Größe L zwischen 64 und 73 Gramm.

Entscheidend für die Qualität der Eier sei zum einen das Futter und zum anderen die Haltung und Pflege der Hühner, so die Ausführungen von Frau Herrmann. Auf einer Fläche von insgesamt 130 ha baut Familie Herrmann das Futter für die Hühner an: Mais, Weizen, Gerste und Soja (nicht genverändert). Ergänzt wird dieses Futter durch Beigaben von Kalk und Mineralstoffen.

Ein Teil der Hühner wird in Bodenhaltung gehalten, ein anderer Teil hat Auslauf im Freilandgehege. Ca. 35% der Eier werden in regionalen Supermärkten angeboten. Die meisten Eier jedoch verkauft Familie Herrmann selbst: im Hofladen in der Dorfmitte Gochsens, auf Märkten oder in größeren Gebinden an Privatpersonen.

Im Anschluss an die Geflügelhofführung und -besichtigung überraschte uns Familie Herrmann mit Eiskaffee, selbstgebackenem Kuchen und selbst hergestelltem Eierlikör. Ein großes Dankeschön an Familie Herrmann für die informativen Einblicke und die köstliche Bewirtung!

Das einhellige Fazit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Geflügelhofbesichtigung: Es war sehr interessant!

Vortrag mit Pater Eberhard von Gemmingen am 02.07.2018

“Muss Europa das Christentum und seine christlichen Wurzeln neu entdecken? Hilft Papst Franziskus dazu?”

Als Einleitung in seinen Vortrag schreibt Pater Eberhard von Gemmingen:

„Wenn von Christentum die Rede ist, denken die meisten Katholiken zunächst an Kirche – und ärgern sich über vieles an ihr.
Richtiger wäre es an Jesus Christus zu denken.
Aber kennen die Getauften Jesus Christus? Und wie gut kennen sie ihn?

Ich bin der Ansicht, gläubige Christen – nicht nur Pfarrer und Hauptamtliche – sollten den Akzent darauflegen, das Drama Jesu Christi bekannt zu machen.

Jesus Christus wird meinst als Moralist missverstanden, als ein Mensch, der moralische Anforderungen stellt, zu dem man nur gehört, wenn man sich an seine Gebote hält. Das aber ist falsch.

Jesus ist kein Moralist, sondern zunächst ein Mensch mit überfordernden Ansprüchen (Liebet eure Feinde!), und gleichzeitiger unendlicher Barmherzigkeit.

Er ruft gerade auch die zur Umkehr auf, die meinen, sie seien perfekt.

Die Europäer müssen entdecken, dass Jesus höchst interessant, provozierend, liebenswürdig ist.
Europa wurde human und reich durch Jesus und seine Botschaft.

Das Evangelium und der Dekalog sind ein Kulturgut Europas und keine Privatsache. Das sollten wir neu entdecken. Der Papst hilft dabei.“*

Informationsabend zur Handhabung eines Defibrillators am 17.07.2018

Im Notfall sollte es schnell gehen. Ideal wäre es, wenn sich zwei Peronen um einen Menschen mit Herzstillstand kümmern könnten:
Der eine überprüft Atem und Puls und beginnt sofort mit der Herzdruckmassage, wenn kein Atem und Puls mehr spürbar sind. Der andere setzt den Notruf 112 ab und holt den Defibrillator.

Sehr anschaulich erläuterten Edith und Rudi Trabold vom DRK Neuenstadt-Stein die Vorgehensweise bei der Handhabung des Defibrillators.

Die Geräte sind nach dem Einschalten selbsterklärend. Mit lauter Stimme wird der Anwender Schritt für Schritt durch die Reanimation geführt.
Herr Trabold führte die Anweisungen bei einem Wiederbelebungstorso aus. Immer wieder gaben Edith und Rudi Trabold zusätzliche wichtige Hinweise wie die Notwendigkeit des Überstreckens des Kopfes beim Beatmen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass ihnen die Ausführungen zur Anwendung eines Defibrillators und zum richtigen Verhalten bei einem Menschen mit Herzstillstand Sicherheit gegeben hätten.

Wichtig ist es auch zu wissen, wo sich die öffentlichen Defibrillatoren befinden: in Kochertürn gibt es zwei Geräte, eines am Sportplatz/Kocherstation (Sportheim), das andere bei der Volksbank Möckmühl/Neuenstadt. Möckmühl/Neuenstadt.

Wanderung in Roigheim im Naturschutzgebiet „Essigberg“ am 02.09.2018

Vor zwanzig Jahren begann der Roigheimer Hans Zweig – vor allem unterstützt von seiner Ehefrau Waltraud – die vernachlässigte und verwilderte Landschaft rund um den Essigberg in Roigheim zu kultivieren.
In mühevoller, schweißtreibender Arbeit und nahezu alleine schichtete er in dieser Zeit u. a. zwei Kilometer Trockenmauern kunstvoll und fachmännisch auf: 18° gegen den Berg geneigt, die Steine ineinander verzahnt, mit Hintermauerung und Drainage.

Besaß Herr Zweig anfangs 10 Ar Grund, so kaufte er im Laufe der Jahre Grundstücke hinzu und erweiterte seinen Besitz auf 7 Hektar. Das hinzugekaufte Gelände wurde vom Gestrüpp befreit und urbar gemacht.
Herr Zweig schuf somit neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere.

In den Trockenmauern leben z. B. Blindschleichen und viele Kleinlebewesen, auf dem Gelände fühlen sich Tiere wie Feuersalamander, Nattern oder Kreuzottern wohl und auf den gepflegten Wiesen wachsen im Frühling Orchideen.Zwölf verschiedene Orchideen zählte Herr Zweig auf, z. B. das Waldvöglein, das Purpurknabenkraut, die Hummelragwurz, die Pyramidenorchis oder das Einblatt.

Außerdem restaurierte Herr Zweig Unterstände auf dem Gelände, legte eine Wengertstaffel frei und setzte einen verschütteten Kalkofen wieder in Stand (bis 1910 wurde auf dem Gelände Kalk gebrannt). Für sein herausragendes Engagement erhielt Herr Zweig u. a. den Kulturlandschaftspreis und die Staufermedaille.

Allen Beteiligten war klar: auf diesen Besuch wird ein weiterer folgen und zwar im nächsten Frühjahr, wenn die Orchideen blühen!

Vortrag mit Benedict Bauer am 08.10.2018

Ein kleiner Exkurs in die Robotik

In seinem Berufsalltag arbeitet Benedict Bauer in der Hochschule Heilbronn mit Wissenschaftlern zusammen und unterrichtet Studenten. Beim Vortragsabend in der Kochertürner Gemeindehalle hingegen waren an Technik interessierte Laien mit mehr oder weniger großen Kenntnissen in Bezug auf Roboter anwesend. Dem „Master of Engineering“ mit den Schwerpunkten Robotik/Automation und Electronic Systems Engineering gelang es in hervorragender Weise, mit seinem Vortrag einen Einblick in das Feld der Robotik zu geben.

Den Zugang zur Thematik stellte Herr Bauer einerseits durch den Einstieg in einen geschichtlichen Abriss her und andererseits durch die mitgebrachten Anschauungsexemplare.

Gab es in der Antike – aus heutiger Sicht – einfache Versuch wie eine windgetriebene Orgel oder eine dampfbetriebe Taube, so war Leonardo da Vincis mechanischer Ritter aus dem Jahr 1495 ein erster humanoider (dem Menschen nachempfundener, menschenähnlicher) Automat.

Das Wort „Roboter“ stammt aus dem 20. Jahrhundert und geht zurück auf den tschechischen Schriftsteller Karel Capek. Innerhalb eines Jahrhunderts hat sich die Entwicklung dieser speziellen Maschinen rasant entwickelt.

In seinem Vortrag ging Herr Bauer auf drei Arten von Robotern ein: Industrieroboter, humanoide Roboter und autonome mobile Roboter. Anschaulich – durch Demonstration am eigenen Körper und durch die mitgebrachten Demonstrationsobjekte – beschrieb er die „Freiheitsgrade“ eines Roboters, die grundlegenden Bewegungsmöglichkeiten eines Roboters.

Gemeinsam mit den Zuhörerinnen und Zuhörern beleuchtete Herr Bauer den in vielen Fällen zweifelsfreien Nutzen der Roboter, aber auch die Grenzen der Entwicklung und des Einsatzes auf dem Hintergrund der „Roboterethik“. Aus ethischen Gründen entschieden sich die Studenten der Hochschule Heilbronn mit Benedict Bauer auch gegen einen Wettbewerb zur Entwicklung von Robotern im militärischen Bereich und für einen internationalen Wettbewerb, der die Entwicklung eines Robotersystems zum Ziel hat, Monokulturen in der Landwirtschaft selbstständig zu pflegen.

Das Bild zeigt den autonomen mobilen Roboter „FloriBot“, der von Benedict Bauer und anderen Teilnehmern des Wettbewerbs geschaffen wurde und der ständig weiterentwickelt wird.

Obstsammelaktion im Oktober 2018

Wie schon in den vergangenen beiden Jahren lasen einige Mitglieder unseres Vereins – seit diesem Jahr unter der Leitung von Erich Körner – Äpfel und Birnen von Streuobstwiesen auf.

Dieses Jahr gab es mehr Äpfel als wir keltern konnten, und so wurde ein Teil des Obstes abgeliefert.

Mit vereinten Kräften lasen wir dieses Jahr ca. 1 Tonne Obst zusammen!

Am Freitagvormittag halfen die Kindergartenkinder mit……………….

13.10.2018 Zweiter Kochertürner Süßmosttreff

Wie gut der frisch gepresste Apfelsaft schmeckte! Davon überzeugten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Kochertürn, Stein und Neuenstadt.
Manch einer hatte einen oder sogar mehrere Kanister mitgebracht, um den köstlichen Frischsaft mit nach Hause zu nehmen!

Eine große Schar von Kindern war mit ihren Eltern gekommen und schaute aufmerksam beim Keltern der Äpfel und Birnen zu.

Viel Freude und Spaß hatten die Kinder auch beim Apfelschnitzfischen und dem Gestalten eines Traumfängers aus Naturmaterialien.

Zum ersten Mal dabei war Hobbyimker Anton Fischer, der u. a. einen echten Bienenstock, Waben und Honig mitgebracht hatte und viele Fragen rund um die Biene und die Honigerzeugung beantworten konnte.

Der 13. Oktober war einer dieser herrlichen Oktobertage und so hielten sich die Besucher des Süßmosttreffs gerne länger auf, kamen ins Gespräch mit den Umstehenden bzw. ihren Tischnachbarn und stärkten sich mit leckeren Schmalzbroten oder köstlichem Apfelkuchen.

30.10.2018 Sechster Kindererlebnistag „Kürbis & Halloween“

14 Kinder erfuhren an diesem Tag viel Wissenswertes über die verschiedenen Arten von Kürbissen und ihr unterschiedliches Aussehen von Verena Trawny, die bei der weiteren Durchführung des Kindererlebnistages von Daniela Herrmann und Gaby Winkler tatkräftig unterstützt wurde.

Sowohl das Aushöhlen der Kürbisse bereitete den Kindern Freude als auch das Probieren und Kosten der süßen und deftigen Kürbisvariationen.

Abwechslungsreich ging es weiter: Die Jungen und Mädchen modellierten lustige Gespenster aus Gipsbinden und lockerten die Tätigkeiten zwischendurch mit Bewegungsspielen auf.

Stimmungsvoll wurde der sechste Kindererlebnistag in der Dunkelheit mit dem Anzünden von riesigen Wunderkerzen beendet.

Adventskranzbinden am 26.11.2018

Ein kleiner Kreis von Frauen nahm das Angebot von Andrea Schubert-Junken an, den Adventskranz für das eigene Heim in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten selbst zu binden.

Zu dem Duft des Tannengrüns gesellte sich zwischendurch der Geruch von warmem Punsch, der mit seinen Gewürzen die adventliche Stimmung unterstrich.

Am Ende des Abends konnte jede der Frauen ihren Adventskranz mit nach Hause nehmen: z. B. einen klassischen mit vier Kerzen, ein Gesteck mit einer Kerze oder ein Gebinde in Herzform.

Offenes Singen 2018

Jeden dritten Montag im Monat (mit Ausnahme der Schulferien) trafen sich sangesfreudige Frauen und Männer, um mit Zelma Wachholz – Sängerin, Pianistin und Chorleiterin – Lieder aus unterschiedlichen Stilrichtungen zu singen.

Jeder Monat hatte ein anderes Schwerpunktthema, das Sabine Gaumann mit einem kreativ und liebevoll gestalteten Monatstisch veranschaulichte.

Im Februar z. B. war das Thema „Schlager, Karneval“, im März „Blumen und Frühling“, für das Singen im Juni wurden Lieder mit „Berufen“ ausgewählt, im Juli ging es auf die Reise in „Länder, Städte“, im September standen Lieder zur „Freiheit“ im Mittelpunkt, im Oktober als Erntedankmonat das „Essen, Trinken, Früchte“, im November ging es um „Abschied und Tod“ und der Dezember schloss mit „Advents- und Weihnachtsliedern“.

Allen bereitet das Singen viel Freude. Es ist sehr abwechslungsreich, oft heiter oder lustig und immer vergnüglich.

Das Offene Singen wird 2019 in bewährter Weise fortgesetzt.

Gedächtnistraining „Mit Spaß fit im Kopf“ 2018

Jeden Dienstag (mit Ausnahme der Schulferien) lud Christa Karle, Seniorenrätin, zum Gedächtnistraining in die Gemeindehalle ein.

Zum Ende des Jahres 2018 war die Gruppe auf 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angewachsen.

Zu jeder Stunde ließ sich Christa Karle etwas Neues einfallen, und nach jeder Stunde war zu hören: es macht so viel Spaß!

Das Gedächtnistraining wird 2019 in bewährter Weise fortgesetzt.

Verleihung des Heilbronner Bürgerpreises 2018 am 05.12.

Jedes Jahr vergibt die Kreissparkasse Heilbronn den Heilbronner Bürgerpreis für ehrenamtlich tätige Vereine, Institutionen und Privatleute.

Das Motto der diesjährigen Preisverleihung war „Aktiv vor Ort -für eine lebendige Gemeinschaft“.
Das ist genau das, was wir mit unserem Verein bezwecken.

Die Jury bestätigte dies, indem sie unseren Verein mit dem zweiten Platz ausgezeichnet hat, gemeinsam mit der Nachbargemeinde Degmarn, die ähnliche Ziele verfolgt.

Die Jury bestand aus Alexander Throm (Mitglied des Bundestags), Rainer Hinderer (Mitglied des Landtags), Oberbürgermeister Holasche aus Eppingen und Ralf Peter Beitner, Vorstandschef der Kreissparkasse Heilbronn.

Der Preis war mit 2000 € dotiert.

Was für eine wunderbare Auszeichnung und Würdigung für unser Engagement!

Bildnachweis: Kreissparkasse Heilbronn

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